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Peter Kurze könyvei a rukkolán


Peter Kurze - Halwart Schrader - Luxuswagen ​der Fünfzigerjahre
Große ​Wagen, große Träume Sind die eigenen Mittel beschränkt, hilft immer noch das Träumen. Das gilt nicht nur für automobilen Luxus, aber da ganz besonders: Traumautos stehen im Gegensatz zu Traumschlössern nicht still in der Gegend herum – sie rollen durch die Lande, zeigen sich, hinterlassen klopfende Herzen und neidische Blicke. So war es im Nachkriegs-Deutschland, als die meisten Bürger noch nicht einmal einen Kleinwagen ihr Eigen nannten, so blieb es auch in den Wirtschaftswunderjahren. Da nahm die Zahl der Luxusmodelle auf den Straßen immerhin deutlich zu. Was damals als Traumauto galt, ist es auch heute noch – oder wieder. Sammler und Liebhaber schätzen Qualität und Stil, versierte Schrauber die robuste und wartungsfreundliche Technik. Und so bringen sie heute wie damals die Augen zum Glänzen: BMW 501 und 502, Borgward P100 und H2400 S/Pullmann, Opel Kapitän, Mercedes 220 und 300 … Mit vielen zeitgenössischen Fotos und Illustrationen bringt dieser liebevoll gestaltete Band die Traumfahrzeuge der frühen Bundesrepublik in Erinnerung. Damals signalisierten sie die Verlockungen des sozialen Aufstiegs, heute liebt man sie für ihre technische Solidität und eine den Wandel der Zeiten überdauernde Eleganz. Die sehr erfolgreiche Reihe „Bewegte Zeiten“ widmet sich dem Rückblick auf die Nachkriegsjahrzehnte; im Mittelpunkt steht dabei die Motorisierung des Straßenverkehrs. Sie kombiniert einen kräftigen Schuss Nostalgie mit fundiertem technikgeschichtlichem Wissen.

Peter Kurze - Ulrich Knaack - Citroën ​DS
Mit ​vielen zeitgenössischen Fotos erinnert dieser Band der Reihe "Bewegte Zeiten" an eine Ikone des französischen Automobilbaus. Die "Göttin" (Spitzname nach dem französischen la déesse) sollte das Image von Citroën als technisch fortschrittliches und designorientiertes Unternehmen nachhaltig prägen. Die Verkaufszahlen der DS waren gigantisch: Rund 1,4 Millionen Exemplare wurden zwischen 1955 und 1975 gebaut. Schließlich sollte der Citroën DS sogar zu einem der drei einflussreichsten Fahrzeuge des 20. Jahrhunderts gekürt werden, nur geschlagen vom Ford T-Modell und dem Mini.

Peter Kurze - Halwart Schrader - Mercedes-Benz ​180/190/219/220a
Die ​legendäre Ponton-Baureihe 1953–1962! Es ging um den ganz großen Wurf: Anfang der 1950er-Jahre verabschiedete man sich bei Mercedes von den Ikonen der Vergangenheit und machte sich daran, ein völlig neues Automobilkonzept zu entwickeln. Moderne Fertigungsmethoden, eine sicherheitsorientierte Bauweise und aerodynamische Erkenntnisse flossen dabei ebenso ein wie stilistische Impulse vor allem aus den USA. Als Ergebnis rollten 1953 die ersten Modelle in der sogenannten Ponton-Bauweise vom Band. Bis 1962 wurden etwa 270000 Exemplare des Typs 180 (W 120) gebaut. 1959 folgte der etwas stärker motorisierte 190 (W 121), der bis 1961 auf gute 170 000 verkaufte Exemplare kam. Die Sechszylinder 219 und 220a (W 105/180/128) wurden zwischen 1954 und 1959 in 111 000 Exemplaren gebaut, einschließlich der eleganten Cabrios und Coupés. Alle diese Modelle sind heute gesuchte Liebhaberstücke. Der große Wurf war gelungen… Die Reihe „Bewegte Zeiten“ widmet sich dem Rückblick auf die Nachkriegsjahrzehnte mit ihrer rasant voranschreitenden Motorisierung des Straßenverkehrs. Dieses liebevoll gestaltete Buch lässt dabei eine Fahrzeugreihe lebendig werden, die für den automobilen Aufbruch der 1950er-Jahre steht wie kaum eine andere.

Peter Kurze - Harm Coordes - Borgward ​Isabella
Das ​erfolgreichste Model der Carl F. W. Borgward Automobilwerke in Bremen trug den Namen "Isabella". Ihre barocken Formen machten sie, zumindest in der Coupé-Version, zum schönsten Auto jehner Jahre. Sie galt als erste Wahl für Individualisten und wurde schnell zum Traum ungezählter Bewunderer. Technisch war sie auf der Höhe der Zeit, in vielem sogar der Konkurrenz voraus: Der Motor - eine Borgward-Eigenkonstruktion - war trotz hoher Literleistung sehr langlebig und verlieh der "Isabella" eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Es war der Konkurs der Borgward-Werke, der diese weltweit beachtete Erfolgsgeschichte schließlich beendete - und die "Isabella" zu einer automobilen Legende werden ließ... In diesem liebevoll illustrierten Buch ist sie wieder zu sehen - als Coupé, Limousine und Kombi sowie in der seltenen Cabrio-Ausführung: ein Meisterstück, gar keine Frage.

Peter Kurze - DKW-Meisterklasse
„Bewegte ​Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich all den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung seit den Wirtschaftswunderjahren unaufhaltsam motorisierte. Originalfotos, Werbematerialien und Memorabilien lassen den Charme einer Epoche lebendig werden, in der „Golf“ noch für weite Rasenflächen stand und Japan ganz weit weg war. Der vierte Band der Reihe präsentiert die DKW-Modellserie „Meisterklasse“ und ihre Fortentwicklungen „Sonderklasse“ und „Universal“ (ab 1958 unter dem Namen „Auto Union 1000/1000S“), und damit die wechselvolle Nachkriegsgeschichte der ursprünglich sächsischen Auto Union (DKW/Audi/Horch/Wanderer): Weiterführung in Ingolstadt, Übernahme durch Daimler Benz 1958, Weiterverkauf an Volkswagen 1965, Produktionseinstellung der letzten DKW-Personenwagen im Jahre 1966. Die „Meisterklasse“ ist vor allem durch ihre unverwechselbar geschwungene Karosserie im Gedächtnis geblieben, und durch den selbstbewusst vertretenen Anspruch auf Anerkennung von Leistung und Laufruhe des zweitaktenden Motors.

Eckhart Bartels - Peter Kurze - Opel ​Rekord
„Bewegte ​Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts motorisierte, und dem besonderen Charme dieser Epoche. Der vierzehnte Band präsentiert die Modellreihe „Rekord“ des deutschen Herstellers Opel. In Rüsselsheim wird der schon vor dem Krieg eingeführte „Olympia“ nach der Wiederaufnahme der Produktion erfolgreich weitergeführt, ab 1953 mit dem Beinamen „Rekord“. Bis zum Sommer 1957 werden davon knapp eine Million Exemplare gebaut. Aber auch die Nachfolgemodelle und ihre Varianten (2- und 4-türige Limousine, Coupé, Caravan) werden echte Verkaufsschlager – das besonders günstige Modell 1200 macht bis 1963 dem VW Käfer direkte Konkurrenz. Rekord-Modelle halten über Jahre den zweiten Platz in der bundesdeutschen Zulassungsstatistik. Mit ihren Chromzierleisten und den geschwungenen Panorama-Scheiben treffen sie den Nerv der Zeit und geben dem westdeutschen Aufbaustolz ein automobiles Gesicht. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt dieser liebevoll gestaltete Band eine der erfolgreichsten Automodellreihen der Nachkriegszeit wieder lebendig werden.

Peter Kurze - Lloyd ​- der Wagen für Dich
„Bewegte ​Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung in und nach den Wirtschaftswunderjahren unaufhaltsam motorisierte, und dem Charme dieser Epoche voller Aufbruchsstimmung. Der fünfte Band präsentiert die erfolgreichen Kleinwagen der Marke „Lloyd“. Im Jahre 1949 entschied sich der Bremer Fabrikant Carl F.W. Borgward zur Konstruktion eines leichten Automobils, das nur wenig teurer als ein Motorradgespann angeboten werden konnte. Ein Jahr später kamen die ersten dieser Fahrzeuge – wegen der Holz/Kunststoffkarosserie im Volksmund gern als „Leukoplastbomber“ bezeichnet – auf den Markt. Borgward hatte die Zeichen der Zeit früher erkannt als die Konkurrenz: Erst 1955 kamen das „Goggomobil“ und die „Isetta“ auf die Straßen. Inzwischen war der anfangs zweitaktende Motor des Lloyd von 300 auf 400 ccm gewachsen, und schließlich erschien der „Alexander“ mit 600er- Viertaktmotor. Die TS-Version verfügte über immerhin 25 PS. Die fünf Jahre dauernde Marktdominanz zahlte sich aus: Von den Lloyd-Modellen wurden insgesamt mehr als 350 000 Exemplare verkauft.

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