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Stefan Bollmann könyvei a rukkolán


Stefan Bollmann - Az ​olvasó nők veszélyesek
Az ​olvasó nők története a festészetben és a fotóművészetben is tükröződik, hiszen az olvasó nőalakok minden korszakban lenyűgözték a művészeket. Persze több évszázadnak kellett eltelnie, mire a nők végre valóban azt olvashatták, amihez kedvük támadt. Kezdetben csak hímezniük, imádkozniuk, gyerekekre vigyázniuk és főzniük volt szabad. Attól a perctől fogva azonban, amikor rájöttek, hogy az olvasás révén az otthon szűk világát a gondolatok, a fantázia, és nem utolsósorban a tudás határtalan világával cserélhetik fel, fenyegetést jelentettek a férfiak uralta társadalomra. A nők az olvasás által olyan tudásanyagot sajátíthattak el, melyet eredetileg nem nekik szántak. Stefan Bollmann az olvasó nők történetének ezt az izgalmas fejezetét beható részletességgel vizsgálja a középkortól a jelenig, a súlypontot a XIX. és XX századi alkotásokra helyezve. A kiválasztott festményeket, rajzokat és fényképeket rövid kísérőszöveggel mutatja be. Az olvasó nőket ábrázoló képek különleges szépséggel, bájjal és kifejezőkészséggel rendelkeznek. A rövid kísérőszövegek elmondják, hogy miért vagy mit olvasnak.

Stefan Bollmann - Reading ​Women
Artists ​have long been attracted to the challenge of capturing the intimacy and tranquillity of reading. This book brings together a compelling selection of beautiful paintings, drawings, prints and photographs of women reading through the ages. Engaging commentaries explain the context in which each image was created, while a fascinating introduction explores the history of women and reading, offering an insight into how the activity enabled women to escape the narrow confines of domestic life and gain knowledge of the outside, male-dominated world.

Stefan Bollmann - Frauen ​und Bücher
Wussten ​Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!«

Stefan Bollmann - Warum ​Lesen glücklich macht
Es ​gibt keine bessere, individuellere und vom jeweiligen Ort weniger abhängige Unterhaltung als die des Lesens. Doch obwohl das Lesen so ohne Zweifel klug, selbstbewusst und glücklich macht, scheint der Leser (insbesondere der männliche) in seiner Art bedroht zu sein. Stefan Bollmann, Autor der Bestseller "Frauen, die lesen, sind gefährlich" und "Frauen, die schreiben, leben gefährlich" legt ein tiefsinniges und unterhaltsames Buch vor über die Herkunft des Lesens aus dem Jagen und Sammeln, die Veränderung unserer Lebensgewohnheiten und die Rolle des Lesens bei der Bewältigung von kritischen Lebensphasen. Vor allem jedoch führt er uns die Bedeutung des Lesens für unser Lebensglück vor Augen. "Warum Lesen glücklich macht" ist ein intelligentes und optimistisches Buch für alle bekennenden Leserinnen und Leser!

Stefan Bollmann - Frauen, ​die lesen, sind gefährlich
Kurzbeschreibung Lesende ​Frauen darzustellen faszinierte Künstler vieler Epochen. Doch bis Frauen das Lesen erlaubt wurde, dauerte es viele Jahrhunderte, denn Frauen, die lesen, sind gefährlich. Auf diese Weise eignen sie sich Wissen und Erfahrungen an, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. Das vorliegende Buch der Bilder von Leserinnen funktioniert wie ein imaginäres Museum: Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge "ersehen" werden. Die Bilder und Fotografien stammen ebenso von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern. Der Bogen wird vom Mittelalter zur Gegenwart gespannt, wobei der Schwerpunkt der gezeigten Motive auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt. Ein einführender Essay über "Die Gefährlichkeit des Lesens" und kurze kommentierende Texte zu den einzelnen Bildern, Künstlern und Motiven machen aus diesem "Bilder-Buch" eine lesenswerte kleine Kunstgeschichte. Auch die Bilder des Lesens wollen eben gelesen werden. (amazon.de)

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