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Georg Büchner könyvei a rukkolán


Georg Büchner - Dantons ​Tod
Georg ​Büchner wurde am 17. Oktober 1913 in Goddelau bei Darmstadt geboren. Um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern, schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und war 1834 Mitbegründer der „Gesellschaft der Menschenrechte". Nach seiner Doktorarbeit im naturwissenschaftlichen Bereich war er als Dozent an der Universität engagiert worden. Er konnte dieser Tätigkeit jedoch nur ein einziges Mal nachkommen, da er wegen seiner politischen Flugschrift „Der hessische Landbote" seit 1835 steckbrieflich gesucht wurde. Zwischen 1835 und 1837 verfasste er die drei Dramen „Dantons Tod", „Woyzeck" und „Leonce und Lena" sowie die Erzählung „Lenz" und die Flugschrift „Der Hessische Landbote". Zahlreiche weitere Schriften wie Briefe und Aufsätze sind bekannt und erhalten geblieben. „Dantons Tod" ist das Erstlingsdrama Büchners. Im März des Jahres 1835 erschien es stark zensiert im Literaturblatt „Phönix". Bereits im Juli desselben Jahres wurde es schließlich als selbstständige Buchausgabe verlegt. Das Drama spielt zur Zeit der Französischen Revolution. Die Figuren sind bis auf wenige Ausnahmen nicht fiktiv, sondern reale Personen und die Handlung stützt sich auf wichtige und ereignisreiche Daten der Revolution. Georg Büchner hat bei den Lesern und Zuschauern seines Stücks durchaus geschichtliche Kenntnisse in Bezug auf die Französische Revolution vorausgesetzt. Es ist daher empfehlenswert sich ein wenig mit den wichtigsten Daten auseinander zusetzen, bevor man mit dem Lesen beginnt. „Dantons Tod" muss als Lehrstück der Geschichte begriffen werden. Georg Büchner, der selbst Revolutionär in Deutschland war, will mit seinem Stück zeigen, warum die Französische Revolution gescheitert und in einer Schreckensherrschaft ausgeartet ist. Büchner wuchs zur zeit des Biedermeiers auf. Bürger und Bauern sollten sich wieder von politischen Dingen fern halten. Die Aristokraten wollten die Aufklärungszeit ungeschehen machen. Anfang 1830 wächst bei vielen Intellektuellen und Studenten die Unzufriedenheit der reaktionären Verhältnisse. Es entstehen revolutionäre Gruppen, in denen auch Georg Büchner mitwirkt. Damit die aufkommende Revolution eine bessere als die in Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts wird, gibt Büchner in seinem Drama wieder, warum die Französische Revolution scheitern musste. Dabei ist er darauf bedacht, die Ereignisse nicht zu verherrlichen, sondern möglichst realistisch widerzugeben. Büchners Kritik richtet sich vor allem gegen den Idealisten Robespierre. Er stellt Robespierre einen Danton gegenüber, der begriffen hat, das Robespierre falsch handelt. Danton und Robespierre haben zwar beide erkannt, dass das Volk noch nicht für eine Herrschaft bereit ist; Robespierre hält jedoch an seinem Kurs fest. Damit die Revolution nicht scheitert, übernimmt er selbst die Funktion des Volkes. Er herrscht über das Volk und gibt vor, im Sinne des Volkes zu herrschen. Um den „Willen des Volkes" durchzusetzen und die eigene Macht zu sichern, lässt Robespierre alle seine Gegner ermorden. Er ist der Auffassung, dass derjenige, der nicht seine Meinung teilt, auch gleichzeitig gegen die ganze Revolution ist. Robespierre bevormundet das Volk wie zuvor die Aristokraten und somit wandelt sich die Revolution in eine Schreckensherrschaft. Danton ist jedoch der Auffassung, dass Mord nicht gerechtfertigt werden kann; auch wenn dieser angeblich im sinne der Revolution, also nach Robespierre tugendhaft ist. Büchner warnt in seinem Drama „Dantons tot" vor der Ermordung politischer Gegner. Er zeigt anhand des Konflikts zwischen Danton und Robespierre, dass durch eine Schreckensherrschaft kein sinnvolles Zusammenleben gestaltet werden kann. Büchner wendet sich gegen jegliche Bevormundung des Volkes und spricht sich für politische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen aus. Mit Dantons Tod möchte Büchner ein scheitern der Revolution in Deutschland verhindern, indem er Robespierres Schreckenherrschaft kritisiert und Dantons Auffassung lobt und mit dessen Tod zeigt, dass sie nur auf Grund von Ungerechtigkeiten keine Chance zur Verwirklichung hatte. Georg Büchners Drama ist in keinem Fall antirevolutionär, jedoch steht es der Französischen Revolution kritisch gegenüber. Vielmehr zeigt Büchner allerdings durch „Dantons Tod", dass es eine Revolution geben kann, die in einer Entwicklung mündet. Eine Revolution, wie sie sich Danton vor seinem Ableben in Büchners Drama wünschte. Eine für die damalige Zeit hervorragende Auseinandersetzung mit der Revolution und ihrer möglichen Folgen.

Georg Büchner - Georg ​Büchner összes művei
Georg ​Büchner (1813-1837) különös, nyugtalanító jelenség a világirodalomban; huszonnégy esztendőt élt, alkotóművészete pedig mindössze három évig tartott. Életműve elfér egyetlen kötetben: három drámai mű (Danton halála, Leonce és Léna, Woyzeck), egy elbeszéléstöredék (Lenz), fordítások, néhány természettudományos, filozófiai, politikai írás és irodalmi értékű levelek. Büchner összes művei utoljára 1982-ben jelentek meg az Európa Kiadó gondozásában. Ma is modernnek számító drámáit az utóbbi években sokat játsszák a magyar színpadokon. A Büchner-szövegkritika állandóan változik, az életmű pedig - a töredékekben maradt, sokféleképpen rendezhető Woyzeck-szövegvariánsok és a szintén töredékes levélhagyaték miatt - szinte kiadásonként más és más kötetet jelent; indokolt tehát egy új magyar összkiadás megjelentetése. A kötet szerkesztője, Halasi Zoltán a 2002-ben megjelent új német kritikai kiadás alapján gondozta a szöveget.

Georg Büchner - Georg ​Büchner művei
Amilyen ​ritka bőkezűséggel méretett ki Georg Büchnernek a sokféle tehetség (de bátran mondhatunk zsenialitást is), olyan kegyetlen szűkmarkúsággal az idő, amely alatt, és a tér, ahol kivételes képességeit kifejthette. Ott voltak először is a metternichi korszak nyomorúságos politikai viszonyai, amelyek 1835-ben, huszonkét éves korában - egy lázító politikai röpirat miatt - menekülni kényszerítik hazájából; a betegség - a tífusz -, amely alig több, mint huszonhárom éves korában végez vele, és végül még hagyatékának mostoha sorsa is: egy befejezett színdarabja áldozatul esik menyasszonya öregkori bizottságának, a kézirat minden valószínűség szerint megsemmisült; a Woyzeck töredékeit csak a legutóbbi időkben sikerült nagyjából megnyugtató módon rendszerezni, és még leveleinek is csak töredékei maradtak az utókorra. Holott ez a tüneményes fiatalember huszonhárom évesen már a strasbourgi tudományos társaság tagja, a doktori cím tulajdonosa és a zürichi egyetem magántanára, akinek a márnák idegrendszeréről írott értekezése és a koponya idegeiről tartott előadása fényes tudományos pályafutást ígér; elmélyült tanulmányokat folytat a német filozófia Descartes utáni történetének megrajzolásához, és mind e közben, alig két év alatt megalkotja irodalmi életművét, amely töredékes mivoltában is a legnagyobb - Lukács György szerint az egyetlen igazi - előrelépés a Goethe utáni német drámairodalomban; mindenesetre annyival kora előtt jár, hogy igazi hatását csak a huszadik században fejthette ki; azóta viszont a Danton halála, a Leonce és Léna és még inkább a Woyzeck állandó energiaforrása a megújulásra törekvő színházi mozgalmaknak.

Georg Büchner - Danton ​halála
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Georg Büchner - Woyzeck ​- Ein Fragment / Leonce und Lena - Lustspiel
Durch ​ein Preisausschreiben angeregt, verfasste Büchner 1836 das Lustspiel „Leonce und Lena“. Da er dies nicht rechtzeitig abschickte, erhielt er es ungeöffnet zurück. Das Originalmanuskript ging verloren und wurde so nur bruchstückhaft überliefert. Die Haupthandlung des Werkes verflechtet das Schicksal des Prinzen Leonce und der Prinzessin Lena, die verlobt sind, ohne sich zu kennen, und beschließen, vor der geplanten Hochzeit zu fliehen. Als sie sich auf der Flucht zufällig treffen, verlieben sie sich ineinander, heiraten im Königreich des Prinzen und erkennen sich erst danach als Prinz und Prinzessin. Das Stück präsentiert sich als kunstvolles Kaleidoskop literarischer Anspielungen und Zitate. Büchners Drama „Woyzeck“, das 1876 erschien, ist in drei handschriftlichen Fragmenten überliefert. Es handelt vom Soldaten Woyzeck, der seine Freundin Marie und deren gemeinsames Kind zu unterstützen versucht und dabei als Versuchsperson von einem Arzt und seinem Vorgesetzten missbraucht wird. Als er erfährt, dass Marie ihn betrügt, bringt er sie um. Das Werk gehört zu den meistgelesensten und -gespielten Texten der dramatischen Weltliteratur. Es wirkte wie kein anderes Stück des 19. Jhdts. in die Dichtungsgeschichte des 20. Jhdts. ein.

Georg Büchner - Woyzeck
Der ​einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind, die genau wie er am Rande der Gesellschaft leben, zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Außerdem lässt er sich von einem skrupellosen Arzt als Versuchsperson auf Erbsendiät setzen, um einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold zu erhalten.

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