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Hundert ​Jahre Einsamkeit ist die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendia und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo. Der Schreibstil ist sehr aktionsbetont. Man kann kaum einen Satz entfernen ohne gleichzeitig Handlung auszuklammern. Allerdings ist die Handlung so sprunghaft, dass es andrerseits nichts ausmachen würde (man würde das Fehlen des Satzes kaum bemerken). Die Handlung fließt ohne Spannung dahin. Beim Leser wird kein Mitgefühl für handelnde Personen erzeugt. Er ist nicht interessiert, den Fortgang der Geschichte zu erfahren. Durch den aktionsbetonten Stil ist es aber auch nie kleinräumig langweilig (eher schon bezogen auf den Gesamthandlungsablauf).
Zwei nette Einfälle notierte ich mir.

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