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Friedrich Schiller könyvei a rukkolán


Megeshet, ​hogy a sors elfoglal minden külső védművet, melyre az ember biztonságát alapozta, s neki nem marad más választása, mint a szellemek szent szabadságába menekülni. Kötetünk Schiller művészet- és történelemfilozófiai írásainak eddigi legteljesebb magyar kiadása.

Friedrich ​Schiller (1759-1805) a francia forradalom kortársaként a szabadságeszme talán legnagyobb költője volt. Hogy a szabadság milyen sokféle és milyen végzetes is lehet, azt tanúsítják klasszikus drámáinak hősei: Franz Moor, a haramia, Ferdinánd, az ármányok ellen küzdő szerelmes, Don Carlos királyfi és barátja, Posa Márki, Wallenstein, a hadvezér, Stuart Mária, a fogságba esett királynő és Tell Vilmos, a népvezér.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

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A ​Stuart Mária, Schiller egyik legmegrázóbb tragédiája a XVI. századi Anglia véres, válságos, nagy történelmi változásokkal terhes atmoszféráját eleveníti meg. Trónviszály, hatalmi vetélkedések, feudális önkényeskedés, vallási torzsalkodások, a két testvérkirálynő, Erzsébet és Mária gyilkos, ország-rengető ellentéte és kicsinyes asszonyi féltékenykedése az előtérben -, a háttérben pedig egyre erősebben hallatja hangját a nép, mind határozottabban követelve részét a társadalom átalakításának sürgető feladataiból. A polgári fejlődés útján nagyhatalommá váló angol birodalom megteremtésének egyik előjátéka zajlik le előttünk, a dolog természete szerint egyáltalán nem idilli körülmények között.

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Friedrich ​Schiller (1759-1805) a francia forradalom kortársa, a szabadságeszme talán legnagyobb költõje volt. Hogy a szabadság milyen sokféle és milyen végzetes is lehet, tanúsítják klasszikus hõsei: Franz Moor, a haramia, Ferdinánd, az ármányok ellen küzdõ szerelmes, Don Carlos királyfi és barátja, Posa Márki, Wallenstein, a hadvezér, Stuart Mária, a fogságba esett királynõ és Tell Vilmos, a népvezér. Schiller drámáiból 1980 óta nem jelent meg teljes magyar nyelvű kiadás. Az Osiris klasszikusok sorozatában megjelenõ új gyűjtemény Schiller összes drámai művét tartalmazza, a legjobb magyar fordításokban.

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Erste ​Scene. Zimmer beim Musikus. Miller steht eben vom Sessel auf und stellt sein Violoncell auf die Seite. An einem Tisch sitzt Frau Millerin noch im Nachtgewand und trinkt ihren Kaffee. Miller (schnell auf- und abgehend). Einmal für allemal! Der Handel wird ernsthaft. Meine Tochter kommt mit dem Baron ins Geschrei. Mein Haus wird verrufen. Der Präsident bekommt Wind, und kurz und gut, ich biete dem Junker aus. Frau. Du hast ihn nicht in dein Haus geschwatzt—hast ihm deine Tochter nicht nachgeworfen. Miller. Hab' ihn nicht in mein Haus geschwatzt—hab' ihm 's Mädel nicht nachgeworfen; wer nimmt Notiz davon?—Ich war Herr im Haus. Ich hätt' meine Tochter mehr coram nehmen sollen. Ich hätt' dem Major besser auftrumpfen sollen—oder hätt' gleich Alles Seiner Excellenz, dem Herrn Papa, stecken sollen. Der junge Baron bringt's mit einem Wischer hinaus, das muß ich wissen, und alles Wetter kommt über den Geiger.

TELL. ​Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt/Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen. Ich lebte still und harmlos - Das Geschoß / War auf des Waldes Tiere nur gerichtet, / Meine Gedanken waren rein von Mord - / _Du_ hast aus meinem Frieden mich heraus / Geschreckt, in gärend Drachengift hast du / Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, / Zum Ungeheuren hast du mich gewöhnt - / Wer sich des Kindes Haupt zum Ziele setzte, / Der kann auch treffen in das Herz des Feinds.

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Schiller ​drámája (1803) az európai romantika kivételes pillanatát tükrözi: egy eszme - a szabadság fogalma - eleven ragyogással világítja át az emberábrázolást. A Tell Vilmos - témáját hiteles és mondai eredetű eseményekből szőve - a svájci kantonok 14. századi szabadságharcának korába visz. A címszereplő, a hős csak megtestesíti népének etikai tisztaságát, lázadó szellemét. Az ősi szabadságjogaitól megfosztott népet a Habsburgok helytartója gyötri fennhéjázva, mígnem betelik a pohár, a szétszórt lázadók szövetségbe lépnek, s a népharag elsöpri a zsarnokokat...

Ez ​a kötet Friedrich Schiller mindazon költeményeit tartalmazza, a amelyeket a költő balladáinak gyűjteményébe felvett, az általa meghatározott tematikus sorrendben.

"Das ​ist dein Bruder! - das ist verdollmetscht; Er ist aus eben dem Ofen geschossen worden, aus dem du geschossen bist - also sei er dir heilig! -"

Diese ​Liebevoll zusammengestellte Sammlung der schönsten Gedichte und Balladen Friedrich von Schillers bietet jedem Leser – ob Kind, Erwachsener, Schüler, Student oder einfach nur Literaturliebhaber – großen Lesegenuß, Schillers Werke leben in vielen Redensarten und geflügelten Worten auch heute noch weiter, ohne dass man sich ihres Ursprungs bewusst ist. Hier kann man sie nachschlagen , vorlesen und sich an der Schönheit der Sprache erfreuen.

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Dieses Lesebuch bringt neben Gedichten und fabeln die Dramen "Minna von Barnhelm", "Emilia Galotti" und "Nathan ser Weise" ungekürzt, dazu die Dramenfragmente "Faust" und "Spartacus". Es enhält einpgägsame Absnitte sus den wichtigsten literaturkritischen, kuntsttheorischen und pholosophischen Schriften Lessings wie der "Hamburgischen Dramaturgia", dem "Laokoon" und der "Erziehung des Menschengeschlechts". Briefe und das Gespräch zwischen Lessing und Friedrich Heinrich Jacobi über den Spinozismus runden ein Buch ab, das den Weg bahnen will zu einer produktiven Begegnung mit dem streitbaren Humanisten Gotthold Ephraim Lessing.

Die ​Scene ist eine freie ländliche Gegend; in der Mitte ein Orangenbaum, mit Früchten beladen und mit Bändern geschmückt. Landleute sind eben beschäftigt, ihn in die Erde zu pflanzen, indem die Mädchen und Kinder ihn zu beiden Seiten an Blumenketten halten. Vater. Wachse, wachse, blühender Baum Mit der goldnen Früchtekrone, Den wir aus der fremden Zone, Pflanzen in dem heimischen Raum! Fülle süßer Früchte beuge Deine immer grünen Zweige! Alle Landleute. Wachse, wachse, blühender Baum Strebend in den Himmelraum!

Wallenstein. ​Seni. Wallenstein. Laß es jetzt gut sein, Seni. Komm herab. Der Tag bricht an, und Mars regiert die Stunde. Es ist nicht gut mehr operieren. Komm! Wir wissen g'nug. Seni. Nur noch die Venus laß mich Betrachten, Hoheit. Eben geht sie auf. Wie eine Sonne glänzt sie in dem Osten.

Die ​Scene ist eine geräumige Säulenhalle, auf beiden Seiten sind Eingänge, eine große Flügelthüre in der Tiefe führt zu einer Kapelle. Erster Auftritt. Donna Isabella in tiefer Trauer, die Ältesten von Messina stehen um sie her. Isabella. Der Noth gehorchend, nicht dem eignen Trieb, Tret' ich, ihr greisen Häupter dieser Stadt, Heraus zu euch aus den verschwiegenen Gemächern meines Frauensaals, das Antlitz Vor euren Männerblicken zu entschleiern. Denn es geziemt der Wittwe, die den Gatten Verloren, ihres Lebens Licht und Ruhm, Die schwarz umflorte Nachtgestalt dem Aug Der Welt in stillen Mauern zu verbergen; Doch unerbittlich allgewaltig treibt Des Augenblicks Gebieterstimme mich An das entwohnte Licht der Welt hervor.

Erster ​Auftritt. Firmin, der Vater und Karl Firmin. Karl. Welch glücklicher Zufall!—Denken Sie doch, Vater! Firmin. Was ist's? Karl. Ich habe sie wieder gefunden. Firmin. Wen? Karl. Charlotten. Seitdem ich in Paris bin, suchte ich sie an allen öffentlichen Plätzen vergebens—und das erste Mal, daß ich zu Ihnen aufs Bureau komme, führt mein Glücksstern sie mir entgegen. Firmin. Aber wie denn? Karl. Denken Sie doch nur! Dieses herrliche Mädchen, das ich zu Colmar im Haus ihrer Tante besuchte—diese Charlotte, die ich liebe und ewig lieben werde—sie ist die Tochter!— Firmin. Wessen? Karl. Ihres Principals, des neuen Ministers.—Ich kannte sie immer nur unter dem Namen Charlotte. Firmin. Sie ist die Tochter? Karl. Des Herrn von Narbonne. Firmin. Und du liebst sie noch?

Valcour ​tritt eilfertig herein, und nachdem er sich überall umgesehen, ob Niemand zulegen, tritt er zu einem von den Wachslichtern, die vorn auf einem Schreibtisch brennen, und liest ein Billet. "Herr von Valcour wird ersucht, diesen Abend um sechs Uhr sich im Gartensaal des Herrn von Dorsigny einzufinden. Er kann zu dem kleinen Pförtchen herein kommen, das den ganzen Tag offen ist. "—Keine Unterschrift!—Hm! Hm! Ein seltsames Abenteuer—Ist's vielleicht eine hübsche Frau, die mir hier ein Rendezvous geben will?—Das wäre allerliebst.—Aber still! Wer sind die beiden Figuren, die eben da eintreten, wo ich hereingekommen bin?

I.: ​Ármány és szerelem - Don Carlos II.: Wallenstein - Stuart Mária - Tell Vilmos

Erster ​Auftritt. Prinz Kalaf, in tartarischem Geschmack, etwas phantastisch gekleidet, tritt aus einem Hause. Gleich darauf Barak, aus der Stadt kommend. Kalaf. Habt Dank, ihr Götter! Auch zu Peckin sollt' ich Eine gute Seele finden! Barak (in persischer Tracht, tritt auf, erblickt ihn und fährt erstaunt zurück). Seh' ich recht? Prinz Kalaf! Wie? Er lebt noch! Kalaf (ernennt ihn). Barak! Barak (auf ihn zueilend). Herr! Kalaf. Dich find' ich hier? Barak. Euch seh' ich lebend wieder! Und hier zu Peckin!

Die ​ Jungfrau von Orleans ist ein Drama von Friedrich Schiller. Das Stück wurde am 11. September 1801 in Leipzig uraufgeführt. Es nimmt den Stoff um die französische Heilige Johanna von Orléans auf und war zu Lebzeiten Schillers eines seiner am häufigsten gespielten Stücke. Werk- und literaturgeschichtlich lässt es sich der Weimarer Klassik zuordnen. Schon die paratextuelle Gattungsbezeichnung „romantische Tragödie“ weist darauf hin, dass Schiller mit dem Drama auf die aufkommende Romantik reagiert.

Der ​scherzenden, der ernsten Maske Spiel, Dem ihr so oft ein willig Ohr und Auge Geliehn, die weiche Seele hingegeben, Vereinigt uns aufs neu in diesem Saal – Und sieh! er hat sich neu verjüngt, ihn hat Die Kunst zum heitern Tempel ausgeschmückt, Und ein harmonisch hoher Geist spricht uns Aus dieser edeln Säulenordnung an Und regt den Sinn zu festlichen Gefühlen. Und doch ist dies der alte Schauplatz noch, Die Wiege mancher jugendlichen Kräfte, Die Laufbahn manches wachsenden Talents. Wir sind die Alten noch, die sich vor euch Mit warmem Trieb und Eifer ausgebildet. Ein edler Meister stand auf diesem Platz, Euch in die heitern Höhen seiner Kunst Durch seinen Schöpfergenius entzückend

Első ​drámáját, a Haramiákat Schiller 18 évesen kezdte írni. Jogot és orvostudományt tanult ekkor Karl Eugen württembergi herceg Karlsschule elnevezésű stuttgarti katonai akadémiáján. A darab szenvedélyesen lázadó szelleme mindenekelőtt éppen ennek az iskolának a testet-lelket gúzsba kötő és megnyomorító, zsarnoki fegyelme ellen irányult, de rajongó-viharzó áradása egyszersmind a korabeli német irodalom uralkodó irányzatának, a Sturm und Drang mozgalomnak a reprezentáns kifejezése. A Haramiák ezen az ágon közeli rokona Goethe Götz von Berlichingen című első drámájának.

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A ​klasszicizálódás jegyeit viseli a 16. századi spanyol udvari környezetben játszódó Don Carlos, amelyen öt éven át dolgozott Schiller, és 1787-ben készült el vele. Míg előző drámáit prózában írta, itt áttért az emelkedett drámai jambusra. A Don Carlos a patetikus-retorikus schilleri eszmedráma remekbe szabott példája. Hatezer soros, monstruózus terjedelme és nehezen átlátható cselekménye miatt a Don Carlost nem könnyű előadni, de lenyűgöző és felemelő teatralitása, tirádáinak magával ragadó áriaszerűsége, nagyszabású párjeleneteinek szinte operai fensége, a felvonásvégek sűrített drámaisága mindmáig élteti a színpadokon.

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Két ​zseni találkozása és tizenegy évig tartó barátsága vetette meg az alapját a német irodalmi klasszicizmus felvirágzásának. Két ellentétes alkat, de talán éppen ezért kölcsönös inspiráció forrásai egymás számára. Kettejük különbségét Schiller a naiv és a szentimentális költészetről írott nagy elméleti tanulmányában a költészet két alaptípusává általánosította. Goethe a naiv költő (természetesen nem a szó köznapi értelmében), akiből maga a természet beszél, aki harmóniában van a világgal, mint az antik világ szülöttei, Schiller a szentimentális, a diszharmonikus modern civilizáció szülötte, aki a torz világ fölébe emelkedve, az eszményekben lelheti csak föl az összhangot, aki tehát szükségképpen idealista, szemben a naiv költővel, aki realista. Goethének hosszú, termékeny élet adatott, Schiller nehéz körülmények között, a betegséggel és a szegénységgel harcolva mindössze negyvenhat évet élt. Schiller verseiben az ideák tündökölnek, Goethe költészetében az élet teljessége.

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Maria ​Stuart, ehemals Königin von Schottland und wegen Mordes an ihrem Ehemann des Thrones enthoben, sucht Zuflucht in England. Zunächst duldet die englische Königin Elisabeth ihre Rivalin im Land, doch als sie sich einem Komplott gegenübersieht, lässt sie Maria verhaften. Während einer 19 Jahre dauernden Kerkerhaft sieht Maria ihrer immer sicherer scheinenden Hinrichtung entgegen. Friedrich Schillers meisterliche Tragödie "Maria Stuart", 1800 uraufgeführt, besticht durch das dramaturgische Geschick, mit dem der große Dichter seine Hauptfigur trotz vieler Momente der Schicksalsergebenheit immer wieder Hoffnung schöpfen lässt.