Ajax-loader

kollekció: Német nyelvű könyvek

“Nincs kizárva, hogy Beethoven nevét ma senki sem ismerné, és Goethe mint halhatatlan államminiszter pihenne, teljesen elfeledve.”
(Rejtő Jenő)


An ​seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden. In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.

Görögországban ​megépítik a mitikus Argo pontos hasonmását, amelynek utasai, az argonauták, a legenda szerint egykoron elhajóztak a távoli Kolkhiszba, hogy megszerezzék a sárkány által őrzött aranygyapjút. A tervek szerint nemcsak megépítik Argo pontos mását, de nyomon is követik az argonauták útját, akik az i.sz. előtti XIV. században Görögországból az Égei-tengeren és a Boszporuszon hajóztak át, hogy eljussanak a Fekete-tengeri partvidékre, a mai Grúzia területére.

Manche ​Fossilien kommen noch Jahrzehnte nach ihrer Entdeckung zu neuen Ehren. So geriet der immerhin schon 1856 ausgegrabene Neandertaler erst im letzten Jahr wieder in die Schlagzeilen, weil molekulargenetische Analysen und DNA-Vergleiche mit dem heutigen Menschen an ihm durchgeführt wurden. Nun ist eben auch der berühmte Menschenfund aus den pleistozänen Neckarsanden von Mauer südöstlich von Heidelberg wissenschaftlich gleichsam wiederbelebt worden: Die vorliegende umfangreiche Anthologie aus 19 informativ illustrierten Fachbeiträgen widmet sich dem im Oktober 1907 aufgefundenen Unterkiefer, dem bisher ältesten Direktnachweis für das erste Auftreten des Menschen in (Mittel-)Europa vor etwa einer halben Million Jahren. Ältere Beobachtungen und neuere Befunde werden zu einem detailreichen Gesamtbild zusammengeführt. Als der Sandgräber Daniel Hartmann das Fossil fand und der Heidelberger Privatgelehrte Otto Schoetensack (1850– 1912) es in einer 1908 erschienenen Monographie ausführlich beschrieb, war die Zeit für Überlegungen zur Fossilgeschichte des Menschen ungleich reifer als im August 1856 bei der unsachgemäßen Bergung des Neandertalers im Tal der Düssel zwischen Mettmann und Erkrath. In der Zwischenzeit waren nur wenige Hominiden-Reste bekannt geworden, und man hatte sich gescheut, sie als Menschen einzuordnen; die ältesten, 1891 bei Trinil auf Java ausgegrabenen, beschrieb der Entdecker, der niederländische Anatom und Anthropologe Eugène Dubois (1858–1940), in Anlehnung an Charles Darwin (1809–1882) vorsichtshalber noch als Pithecanthropus („Affenmensch“) erectus. Dagegen wies Schoetensack den Fund von Mauer schon in seiner Erstbeschreibung der Gattung Homo zu und unterstrich damit in einer Zeit heftiger Widerstände gegen die Darwinschen Ideen seine Überzeugung, daß die Fossilgeschichte des Menschen im Tierreich wurzelt. Der von Schoetensack mit dem wissenschaftlichen Artnamen Homo heidelbergensis belegte Fund wird heute oft der Spezies

Georg ​Büchner wurde am 17. Oktober 1913 in Goddelau bei Darmstadt geboren. Um die reaktionären Verhältnisse in Hessen zu ändern, schloss er sich der radikalen Freiheitsbewegung an und war 1834 Mitbegründer der „Gesellschaft der Menschenrechte". Nach seiner Doktorarbeit im naturwissenschaftlichen Bereich war er als Dozent an der Universität engagiert worden. Er konnte dieser Tätigkeit jedoch nur ein einziges Mal nachkommen, da er wegen seiner politischen Flugschrift „Der hessische Landbote" seit 1835 steckbrieflich gesucht wurde. Zwischen 1835 und 1837 verfasste er die drei Dramen „Dantons Tod", „Woyzeck" und „Leonce und Lena" sowie die Erzählung „Lenz" und die Flugschrift „Der Hessische Landbote". Zahlreiche weitere Schriften wie Briefe und Aufsätze sind bekannt und erhalten geblieben. „Dantons Tod" ist das Erstlingsdrama Büchners. Im März des Jahres 1835 erschien es stark zensiert im Literaturblatt „Phönix". Bereits im Juli desselben Jahres wurde es schließlich als selbstständige Buchausgabe verlegt. Das Drama spielt zur Zeit der Französischen Revolution. Die Figuren sind bis auf wenige Ausnahmen nicht fiktiv, sondern reale Personen und die Handlung stützt sich auf wichtige und ereignisreiche Daten der Revolution. Georg Büchner hat bei den Lesern und Zuschauern seines Stücks durchaus geschichtliche Kenntnisse in Bezug auf die Französische Revolution vorausgesetzt. Es ist daher empfehlenswert sich ein wenig mit den wichtigsten Daten auseinander zusetzen, bevor man mit dem Lesen beginnt. „Dantons Tod" muss als Lehrstück der Geschichte begriffen werden. Georg Büchner, der selbst Revolutionär in Deutschland war, will mit seinem Stück zeigen, warum die Französische Revolution gescheitert und in einer Schreckensherrschaft ausgeartet ist. Büchner wuchs zur zeit des Biedermeiers auf. Bürger und Bauern sollten sich wieder von politischen Dingen fern halten. Die Aristokraten wollten die Aufklärungszeit ungeschehen machen. Anfang 1830 wächst bei vielen Intellektuellen und Studenten die Unzufriedenheit der reaktionären Verhältnisse. Es entstehen revolutionäre Gruppen, in denen auch Georg Büchner mitwirkt. Damit die aufkommende Revolution eine bessere als die in Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts wird, gibt Büchner in seinem Drama wieder, warum die Französische Revolution scheitern musste. Dabei ist er darauf bedacht, die Ereignisse nicht zu verherrlichen, sondern möglichst realistisch widerzugeben. Büchners Kritik richtet sich vor allem gegen den Idealisten Robespierre. Er stellt Robespierre einen Danton gegenüber, der begriffen hat, das Robespierre falsch handelt. Danton und Robespierre haben zwar beide erkannt, dass das Volk noch nicht für eine Herrschaft bereit ist; Robespierre hält jedoch an seinem Kurs fest. Damit die Revolution nicht scheitert, übernimmt er selbst die Funktion des Volkes. Er herrscht über das Volk und gibt vor, im Sinne des Volkes zu herrschen. Um den „Willen des Volkes" durchzusetzen und die eigene Macht zu sichern, lässt Robespierre alle seine Gegner ermorden. Er ist der Auffassung, dass derjenige, der nicht seine Meinung teilt, auch gleichzeitig gegen die ganze Revolution ist. Robespierre bevormundet das Volk wie zuvor die Aristokraten und somit wandelt sich die Revolution in eine Schreckensherrschaft. Danton ist jedoch der Auffassung, dass Mord nicht gerechtfertigt werden kann; auch wenn dieser angeblich im sinne der Revolution, also nach Robespierre tugendhaft ist. Büchner warnt in seinem Drama „Dantons tot" vor der Ermordung politischer Gegner. Er zeigt anhand des Konflikts zwischen Danton und Robespierre, dass durch eine Schreckensherrschaft kein sinnvolles Zusammenleben gestaltet werden kann. Büchner wendet sich gegen jegliche Bevormundung des Volkes und spricht sich für politische und gesellschaftliche Auseinandersetzungen aus. Mit Dantons Tod möchte Büchner ein scheitern der Revolution in Deutschland verhindern, indem er Robespierres Schreckenherrschaft kritisiert und Dantons Auffassung lobt und mit dessen Tod zeigt, dass sie nur auf Grund von Ungerechtigkeiten keine Chance zur Verwirklichung hatte. Georg Büchners Drama ist in keinem Fall antirevolutionär, jedoch steht es der Französischen Revolution kritisch gegenüber. Vielmehr zeigt Büchner allerdings durch „Dantons Tod", dass es eine Revolution geben kann, die in einer Entwicklung mündet. Eine Revolution, wie sie sich Danton vor seinem Ableben in Büchners Drama wünschte. Eine für die damalige Zeit hervorragende Auseinandersetzung mit der Revolution und ihrer möglichen Folgen.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Als ​ihre Großmutter stirbt, machen sich Frederic und Patricia Gedanken darüber, was nach dem Tod geschieht.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Ehhez a könyvhöz nincs fülszöveg, de ettől függetlenül még rukkolható/happolható.

Als ​Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Mit der Unterstützung seiner Freundin Kat und seines ältesten Kumpels Neel, sowie der Weisheit von Mr. Penumbra, macht sich Clay daran, dieses Geheimnis zu lüften. Ein Geheimnis, das bis in die Anfangszeiten des Buchdrucks zurückreicht. Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra ist ein spannendes literarisches Rätsel und ein inspirierendes und philosophisches Buch voller einzigartiger Charaktere und visionärer Ideen.

Traumfrau ​Cora Schiller wird fünfzig – und gerät in die Krise. Ihr Sohn ist weg, ihr Mann ist weg, dafür taucht ein ehemaliger Liebhaber auf, und bei ihr zu Hause drängeln sich ihre Freundinnen, die es noch mal wissen wollen. Sie wünschen sich neue Männer, neue Jobs, neue Abenteuer – nur Cora wäre es am liebsten, wenn alles so bliebe, wie es ist. Graue Strähnen im Haar, Fältchen, die über Nacht entstehen, unerklärliche Gewichtszunahme – als »Traumfrau« älter zu werden ist eine echte Herausforderung. Cora Schiller ist entschlossen, ihr mit Würde zu begegnen. An ihrem fünfzigsten Geburtstag aber wird plötzlich alles anders. Sohn Paul zieht in eine WG, Ehemann Ivan braucht für sein Kunstprojekt eine Auszeit, und in ihrem Freundeskreis herrscht Gefühlschaos: die eine verlässt ihren Mann, eine andere verliebt sich in eine Frau, die dritte will endlich das große, erotische Abenteuer erleben, und dann taucht auch noch Coras ehemaliger Lover auf und sorgt für Verwicklungen. Zweifel am Ideal der monogamen Zweierbeziehung werden für Cora, die als Paarvermittlerin versucht, ihren Kunden zum ersehnten Traumpartner zu verhelfen, immer größer. Als es zur Krise kommt, fragt Cora sich besorgt: Haben Frauen ihres Alters noch ein Leben? Haben sie noch Sex? Oder müssen sie statt erotischer Dessous jetzt Stützstrümpfe tragen? Schließlich stellt sie fest, dass das Leben noch jede Menge Überraschungen für sie bereithält.

Es ​ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht zeigen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen. Niemand will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Alte Geschichten, Sagen und Märchen ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und edle Räuber in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der Nacht vor dem Fest.

Moses ​Melker – selber steinreich – hat eine ›Theologie der Armut‹ entwickelt. Er möchte die Reichen von der Last des schnöden Mammons erlösen, damit sie der Gnade Gottes teilhaftig werden. Ein Gangster-Syndikat nimmt den Gedanken auf, erwirbt im Schweizer Durcheinandertal ein Kurhotel für Millionäre und läßt es zum ›Haus der Armut‹ umbauen...

Unfreiwillig ​versammelt in dunkler Nacht in einer düsteren Herberge im dichten Wald, bedroht von Räuberbanden des Spessarts, erzählen vier Reisende einander wunderliche Geschichten zum gegenseitigen Schutz und Trost - und erleben selbst ein aufregendes Abenteuer um die Entführung einer Gräfin.

Es ​war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort, dass Anakin etwas Besonderes ist … Der fulminante Auftakt zur legendären Star-Wars-Saga.

10 ​Jahre sind vergangen, seit Anakin Skywalker in den Orden der Jedi aufgenommen wurde. Er ist erwachsen geworden und die Macht in ihm wird immer stärker. Seine Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt, als Anakin und sein Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi nach Coruscant gerufen werden, um Prinzessin Padmé Amidala nach einem Mordanschlag zu beschützen. Doch der Anschlag ist erst der Anfang, die dunkle Seite wird immer mächtiger und verschleiert den Blick der Jedi auf die Zukunft. Sie erkennen die Pläne und das doppelte Spiel des düsteren Darth Sidious nicht … Die größte Weltraum-Saga aller Zeiten geht weiter!

Ebben ​az esztendőben PETŐFI SÁNDOR és HEINRICH HEINE állnak országunkban a megemlékezés középpontjában. Hazai németségünk ennek a két nagy forradalmár költőnek megünnepléséből csak úgy veheti ki méltó részét, ha anyanyelvén kívül németül, illetve magyarul is megszólaltatja ismertebb költeményeiket. Szövetségünk az igen szép sikert aratott "Reicht brüderlich die Hand" mozgalom tanulságát leszűrve, mind a nemzetiségi népművelésnek, mind a nemzetiségi német iskoláknak segítséget kíván nyújtani a mellékelt anyaggal. Azt reméljük, hogy ebben a válogatásban minden iskola és kultúrcsoport, de minden egyéni szereplő, versmondó is talál a betanulásra érdemes művet. Külön gondoltunk az éneklés kedvelőire a művek kiválasztásánál. Mind Petőfi, mind Heine versei közül több szinte népdallá lett. Gyűjteményünkben ezek közül néhányat kifejezetten azzal a céllal vettünk föl hogy énekkaraink, kisebb éneklő csoportjaink mindkét nyelven énekelhessék, könnyen megtanulhassák ezeket a műveket. Amennyiben valamely kórus szeretné ezek közül valamelyiket (*-gal jelölt címek) több szólamban énekelni a vezető a kórus (férfi, vegyes, női, gyermek) megjelölésével kérje az énekkari változatot a pécsi Tanárképző Főiskola Német Tanszékétől.

London, ​1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar ausgerechnet im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, und auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält - jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin- und hergerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde...

«Er ​aß und trank, bürstete seine Kleider ab, leerte den Sand aus seinen Taschen und überprüfte noch einmal die Innentasche des Blazers. Er wusch sich unter dem Tisch die Hände mit ein wenig Trinkwasser, goss den Rest über seine geplagten Füße und schaute die Straße entlang. Sandfarbene Kinder spielten mit einem sandfarbenen Fußball zwischen sandfarbenen Hütten. Dreck und zerlumpte Gestalten, und ihm fiel ein, wie gefährlich es im Grunde war, eine weiße, blonde, ortsunkundige Frau in einem Auto hierherzubestellen.»

Auf ​ihrem Heimweg vom Walderdbeerensuchen finden Bonifaz und Annalena ein Kätzchen. Sie nehmen es mit nach Hause, geben ihm zu essen - und dann ist es verschwunden. Ob es nach Hause gegangen ist?... In der Nacht, als alle schon schlafen, fängt es auf einmal an zu jammern. Aber wo ist es?

Endlich ​hat Minato Haruto gestanden, dass sie sich in Maya verliebt hat, doch er reagiert recht verärgert. Als Maya dann auf Minatos Mutter trifft, ist die Beziehung zwischen den beiden Frauen kein Geheimnis mehr. Außerdem wirkt Minatos Mutter auch recht verstimmt. Maya verhält sich immer seltsamer und erzählt Minato von ihrem Geheimnis ...

Sämtliche ​Gedichte Heines werden in der Universalbibliothek in einer von Bernd Kortländer sorgfältig kommentierten Ausgabe vorgelegt: vom frühen und in vielen veränderten Auflagen immer wieder nachgedruckten 'Buch der Lieder' über den mittleren Heine der Neuen Gedichte (zuerst 1844), die unter anderem den berühmten Zyklus der "Zeitgedichte" enthalten, und die Sammlungen "Romanzero" und "Gedichte. 1853 und 1854" bis zu den nachgelassenen Gedichten des 1856 verstorbenen Dichters. Der ausführliche Anhang gibt Auskunft über die Entstehungs-, Druck- und Rezeptionsgeschichte dieser bedeutenden Lyrik, erläutert die zeitgeschichtlichen Hintergründe und Anspielungen und erschließt ein lyrisches Werk, das in seiner Vielfalt und in seiner Qualität im 19. Jahrhundert nicht seinesgleichen hat.

Die ​Geschichte der geheimnisvollen Vorbereitung einer Expedition zum schwarzen Planeten - die dank der Fähigkeiten von Lee Casimir, Assistent der Weltraumbehörde mit Sitz in Lunar City, gerade noch rechtzeitig vereitelt werden kann, ohne dass mehrere Menschen und teures Material einer sinnlosen Tat zum Opfer fallen.

Die ​Geschichte von dem Mann, der sich einen Mond des Saturn kauft, um auf ihm seinen Lebensabend zu verbringen und den immerwährenden Anblick des schönsten aller Planeten zu geniessen -- und der feststellen muss, dass sein Mond bereits unheimliche Bewohner hat.

Mickey ​Haller ist wieder zurück in seinem alten Job als Strafverteidiger und vertritt vor Gericht insolvente Hausbesitzer. Seine Klientin Lisa aber hat noch weit größere Sorgen als nur ihre Hypothek. Sie ist des Mordes angeklagt, weil sie den Chef ihrer Bank erschlagen haben soll. Für Mickey deutet alles darauf hin, dass in Wirklichkeit jemand anderes hinter Gitter gehört. Als er überfallen und zusammengeschlagen wird, begreift Mickey, dass seine unbekannten Gegenspieler wenig Skrupel kennen. Doch wie kann er die erdrückenden Beweise gegen Lisa entkräften? Und was, wenn Lisas Unschuldsmiene trügen sollte?